Schritt 3: Software 1

Ich stelle in der Linuxmuster.net-Mailingliste eine Anfrage:

  • Hallo miteinander, es ist soweit. Endlich steht ein „neuer“ Server bereit. Nun ja. Nicht „neu“. Gebraucht. Ich werde also in nächster Zeit (hoffentlich nicht zu oft) über meine Erfahrungen und Stolperstellen hier berichten. Derzeit werden und wurden in Baden-Württemberg alle Schulämter mit neuer Hardware ausgestattet und die generalüberholten Server und Workstations sind bei AfB (http://www.afb-group.de/de/unternehmen/wir-ueber-uns) wohlfeil erhältlich.Unser „Schnäppchen“:
    HP Proliant-dl-380-g5, 19″, 2x-intel-xeon-quad-core-2-8-ghz, 16GB Ram, 2*146 GB plus 6*300 GB hotplug, 2 NC373i Multifunction Gigabit Network Adapter Die benötigte dritte Karte kann ich auf einen PCI-Slot setzen. (Empfehlung?) 12 Monate Gewährleistung Knapp 300 Eumel.So viel zur Vorrede. Das Ding steht nun im Serverschrank und ich werde diese Woche das Basissystem installieren. Das System soll virtualisiert sein.Erste Stolperstelle: War das ein Fehlkauf – oder funzt LML damit?Zweite Stolperstelle: Auf Linuxmuster.net: „Ausprobieren? Quickstart für Administratoren“ http://www.linuxmuster.net/wiki/dokumentation:handbuch:virtualisation:reference.kvm wird Ubuntu 12.04 (64Bit) LTS empfohlen.

    Dritte Stolperstelle: Ist die Virtualisierung mit KVM oder mit VmWare vorzuziehen? Ist die Empfehlung mit 12.04 noch aktuell oder sollte/kann 15.04 verwendet werden? Hat sich in der Serverinstallation unter 15.04 LTS etwas geändert oder ist die Anleitung auf http://wiki.ubuntuusers.de/Server_Installation noch aktuell? Falls nein – gibt es eine ähnlich detaillierte Anleitung für 15.04?

    Gibt es bereits eine „Linuxmuster.net 4 Dummies“ – Schritt-für Schritt-Anleitung? Tipps und Hinweise auf Stolperfallen etc nehme ich dankend entgegen. Einladung: Wer in der Umgebung von Albstadt lebt oder arbeitet, kann mich gerne auch „live“ bei der Installation unterstützen – PM und wir machen was aus.. Mögen eure Maschinen störungsfrei laufen!

Am Kiosk gibt es eine Ausgabe der „Linux-Welt“ mit DVD. Ubuntu 14.03 LTS-64-Bit ist darauf enthalten. Ein komplettes Betriebssystem für 8,50€ plus Lesestoff für den Schwaben. Nett.
Ich starte den Rechner, komme durch Drücken von F12 ind BIOS und ändere die Bootreihenfolne im Server (Zum Glück ist das BIOS nicht paswort-geschützt). Da war noch „Boot-on-LAN“ aktiv. Die DVD startet brav ins Live-System von Ubuntu. Ich lasse die Installation zu, gebe Ortsangabe und Uhrzeit an und bleibe an der Angabe zur Partitionierung hängen. Ähem.. was mache ich nun mit den 2 Tera?

Nachtrag: Mein fundamentaler Irrtum war, dass ich Ubuntu 14.03 LTS-64-Bit benötige.

Ich brauche Ubuntu 14.03 LTS-64-Bit-Server, und zwar die Version für Intel-Prozessoren.
Das gibt es nicht auf Zeitschriften-DVD’s, sondern kostenlos zum Download.
Also – runterladen, ISO-Datei auf DVD brennen.

Mit dem XEN-System habe ich das alles in einem Paket – siehe
http://lm4dummies.schulbibo.de/2015/10/10/sodale-was-brauch-ich-denn/

Einen herzlichen Dank an Holger für den Tipp zum XEN-Server! Das könnte so klappen.


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